Wie versteht man Textil-Zertifizierungen?
Um Labels (OEKO-TEX, GOTS, recycelt …) richtig zu verstehen, muss man nur wissen, was sie tatsächlich garantieren, warum es sie gibt und wie sie auf Ihre Projekte für personalisierten Textildruck angewendet werden.
Zwischen Marketingbotschaften, unbekannten Logos und technischem Fachjargon ist es völlig normal, den Überblick zu verlieren. Bei Tissus Print begleiten wir täglich Kreative, Vereine und französische Marken, die einfach die richtigen Entscheidungen treffen möchten. Hier finden Sie einen einfachen, klaren Leitfaden, um Zertifikate zu verstehen – ohne unnötige Technik und ohne Greenwashing.
Warum gibt es so viele Labels im Textilbereich? (und warum es normal ist, verwirrt zu sein)
Mode zählt zu den umweltbelastendsten Industrien weltweit. Angesichts sozialer und ökologischer Herausforderungen sind zahlreiche Zertifizierungen entstanden, um Praktiken zu regulieren und Verbraucher zu beruhigen.

Das Problem? Nicht alle Labels zertifizieren dasselbe. Einige prüfen die Materialzusammensetzung, andere kontrollieren die Druckfarben, wieder andere befassen sich mit den Arbeitsbedingungen in der Produktion. Viele denken, ein einziges Label reiche aus, um ein Produkt als „ökologisch“ zu bezeichnen – das ist jedoch nicht immer richtig.
Das Ziel dieses Guides ist einfach: Ihnen zu zeigen, dass ein Label = ein konkretes Versprechen. Sobald Sie diese Logik verstanden haben, wird alles deutlich klarer.
Die 3 großen Familien von Textil-Zertifizierungen
Zur Vereinfachung lassen sich Zertifizierungen in drei Hauptkategorien einteilen. Jede adressiert ein anderes Bedürfnis.
1. Gesundheits- und Sicherheitszertifizierungen (keine schädlichen Substanzen)
Diese Labels garantieren, dass das Produkt keine gesundheits- oder hautschädlichen Chemikalien enthält. Geprüft wird u. a. auf Schwermetalle, Pestizide, allergene Farbstoffe usw.
Beispiel: OEKO-TEX Standard 100
2. Ökologische und Bio-Zertifizierungen
Hier geht es um die Umweltwirkung der Produktion: biologischer Anbau, umweltfreundlichere Färbeverfahren, Wasser- und Abfallmanagement – sowie oft auch die Einhaltung von Menschenrechten.
Beispiel: GOTS (Global Organic Textile Standard)
3. Recycling- und Second-Life-Zertifizierungen
Diese Labels bestätigen, dass ein Teil oder die Gesamtheit des Textils aus recycelten Materialien besteht – etwa aus PET-Flaschen, die zu Polyester (rPET) verarbeitet werden, oder aus Baumwollresten aus der Produktion.
Beispiel: Recyceltes Polyester / rPET
OEKO-TEX Standard 100: am bekanntesten, aber oft missverstanden
Was OEKO-TEX garantiert (einfach erklärt)
OEKO-TEX Standard 100 prüft, dass das Textil keine gesundheitsschädlichen Stoffe enthält. Es testet über 100 Kriterien am Endprodukt: Schwermetalle, Formaldehyd, Pestizide, krebserregende Farbstoffe, Phthalate usw.
Wichtige Punkte:
- Geprüft wird das fertige Produkt, nicht nur die Rohmaterialien.
- Geeignet für Kleidung, Accessoires, Heimtextilien und bedruckte Textilien.
- Ein Sicherheitsnachweis für die Haut – besonders relevant für Kinder und empfindliche Haut.
Was OEKO-TEX NICHT garantiert
OEKO-TEX zertifiziert nicht, dass ein Textil bio ist, umweltfreundlich produziert wurde oder dass Arbeitsrechte eingehalten wurden. Es ist ausschließlich ein Gesundheits- und Sicherheitslabel.
GOTS: das Label für Bio-Textilien (und Ethik)
Was GOTS garantiert
GOTS (Global Organic Textile Standard) ist das Referenzlabel für Bio-Textilien. Es geht weit über die bloße Abwesenheit schädlicher Substanzen hinaus.
GOTS garantiert unter anderem:
- Bio-Baumwolle: mindestens 70% zertifizierte Bio-Fasern.
- Kontrollierte Färbungen und Druckfarben: Verbot von Schwermetallen und toxischen Stoffen.
- Wasseraufbereitung: strenge Vorgaben zur Abwasserbehandlung.
- Soziale Kriterien: Arbeitnehmerrechte, faire Löhne, sichere Arbeitsbedingungen.
GOTS gilt als das umfassendste Label am Textilmarkt: Es verbindet Umwelt- und Sozialanforderungen.
Was GOTS NICHT garantiert
GOTS gilt nur für Naturfasern wie Baumwolle, Leinen oder Wolle. Polyester – auch recycelt – kann nicht GOTS-zertifiziert werden. Zudem ist GOTS teurer und erfordert eine durchgehend zertifizierte Lieferkette.
Recycelte Fasern: Was garantieren sie wirklich?
Recyceltes Polyester / rPET
Recyceltes Polyester (auch rPET) wird aus gebrauchten Plastikflaschen oder Textil-Produktionsresten hergestellt. Statt im Meer oder auf Deponien zu enden, werden diese Abfälle zu hochwertigen Textilfasern verarbeitet.
Vorteile:
- Reduziert Plastikmüll.
- Verringert den Einsatz von Erdöl für neues Polyester.
- Ideal für Sublimationsdruck (hochwertige visuelle Ergebnisse).
- Robust, leicht und langlebig.
Wichtig zu wissen
Ein recyceltes Textil ist nicht automatisch bio. Plastik zu recyceln ist sinnvoll, macht es aber nicht zu einer Naturfaser. Ein recyceltes Textil kann jedoch zusätzlich OEKO-TEX-zertifiziert sein – das garantiert Hautverträglichkeit.
Recyceltes Polyester ist besonders verbreitet in: Sportbekleidung, Taschen, Werbeartikeln, Textildekoration.
Bei Tissus Print finden Sie dieses Material u. a. in einer Auswahl an Werbeartikeln aus recyceltem Polyester, die sich individuell personalisieren lassen – für nützliche, sichtbare und verantwortungsvollere Give-aways.
Vereinfachte Tabelle: Vergleich recycelter Materialien
| Typ | Vorteile | Ideal für |
|---|---|---|
| Recyceltes Polyester | Robust, ressourcenschonender, leicht | Sport, Taschen, Dekoration |
| Recycelte Baumwolle | Sehr ressourcenschonend, weich | Nachhaltige Mode, Basics |
| Bedrucktes rPET | Hochwertige Sublimation | Werbeartikel & komplexe Motive |
Ergänzende Sozial- und Umweltlabels
Neben OEKO-TEX und GOTS gibt es weitere Zertifizierungen, die verantwortungsvolle Textilien ergänzen. Hier die wichtigsten.
FairTrade (Fairer Handel)
Garantiert, dass Baumwollproduzenten und Textilarbeiter fair bezahlt werden und unter würdigen Bedingungen arbeiten. FairTrade fokussiert den menschlichen Aspekt der Produktion.
WRAP (Worldwide Responsible Accredited Production)
Internationale Zertifizierung, die Textilfabriken hinsichtlich Sicherheit, Arbeitsbedingungen und Menschenrechten auditiert. Weniger bekannt, aber in der Industrie weit verbreitet.
REACH
EU-Verordnung zur Kontrolle von Chemikalien in allen Branchen, einschließlich Textil. Ein REACH-konformes Produkt erfüllt die Sicherheitsanforderungen der Europäischen Union.
PETA Approved Vegan
Zertifiziert, dass keine tierischen Bestandteile verwendet wurden (keine Wolle, kein Leder, keine Seide usw.). Ideal für vegane Marken.
Wie gelten Labels (oder auch nicht) für den Textildruck?
Viele glauben, dass ein zertifiziertes Textil automatisch ein zertifiziertes Endprodukt ergibt. Das ist nicht immer der Fall. Hier ist der Grund.
Zertifizierung des Textils vs. Zertifizierung der Druckfarben
Manche Zertifikate beziehen sich auf das Textil selbst (T-Shirt, Tote Bag usw.), andere auf die verwendeten Druckfarben, wieder andere auf die gesamte Lieferkette. Ist ein Glied nicht zertifiziert, verliert das Endprodukt die Zertifizierung.
Die wirtschaftliche Realität von Zertifizierungen (klartext)
Ganz transparent: Zertifizierungen zu erhalten und zu halten ist teuer. Zertifizierungsstellen berechnen regelmäßige Audits. Und wenn ein Textil mehrere Länder durchläuft, muss das Zertifikat in manchen Fällen pro Land erneuert werden. Diese Verwaltungskosten können mehrere tausend Euro pro Jahr betragen.
Das führt zu einem Kreislauf: Die Kosten schlagen sich im Endpreis nieder. Wenn Käufer nicht bereit sind, etwas mehr zu zahlen, lassen Anbieter ihre Textilien nicht zertifizieren. Dennoch gilt: Ein nicht zertifiziertes Textil ist nicht automatisch von schlechter Qualität. Oft erfüllt es die OEKO-TEX- oder GOTS-Kriterien – der Anbieter hat nur nicht für das offizielle Label bezahlt.
Deshalb arbeiten wir bei Tissus Print mit vertrauenswürdigen Lieferanten und versuchen, alle Zertifikate zu dokumentieren. Auch wenn kein Logo sichtbar ist, prüfen wir Zusammensetzung und Rückverfolgbarkeit.
Zertifizierungen und Preis: die Kosten der Transparenz verstehen
Sprechen wir über Geld – das ist oft die Kernfrage. Warum ist ein GOTS-zertifiziertes T-Shirt teurer als ein Standard-T-Shirt? Die Antwort ist einfach, verdient aber eine Erklärung.
Die realen Zertifizierungskosten
Internationale Zertifizierungen wie GOTS oder OEKO-TEX umfassen:
- ein Erst-Audit des Unternehmens,
- jährliche Pflicht-Audits,
- Lizenzgebühren,
- teils zusätzliche Prüfungen bei Produktion über mehrere Länder.
Das sind Fixkosten für Hersteller und Verarbeiter.
Je länger die Produktionskette, desto höher die Kosten.
Warum das den Endpreis beeinflusst
Bei zertifizierten Textilien werden diese Verwaltungskosten zum Material-, Transport- und Verarbeitungspreis addiert. Daher sind zertifizierte Textilien meist teurer als vergleichbare nicht zertifizierte.
Es handelt sich nicht um einen „Qualitätsaufschlag“ des Stoffes, sondern um die Kosten des Kontrollprozesses.
Nicht zertifiziert ≠ schlechte Qualität
Einige Anbieter produzieren Textilien:
- konform mit OEKO-TEX- oder GOTS-Kriterien,
- aber ohne offizielles Zertifikat.
Das kann eine wirtschaftliche Entscheidung sein: Wenn der Zielmarkt keine Labels verlangt, wird die Zertifizierung nicht bezahlt.
Deshalb gilt: Nicht zertifiziert heißt nicht „nicht konform“ – es bedeutet nur, dass der administrative Prozess nicht durchgeführt wurde.
Eine Frage der Mengen, nicht des Willens
Je stärker die Nachfrage nach zertifizierten Textilien steigt, desto höher werden die Produktionsmengen. Dadurch lassen sich Zertifizierungskosten auf mehr Einheiten verteilen.
Das erklärt, warum sich manche Labels schrittweise verbreiten.
⭐⭐⭐⭐⭐ Verifizierte Kundenbewertung
"Die Qualität meines Stoffes ist perfekt! Ich bin begeistert, OEKO-TEX-Stoffe und Bio-Tinte für die Herstellung meiner Babyartikel zu finden! Ich werde wieder bestellen!"
Fanny A. — Veröffentlicht am 27.02.2024 um 16:37 (Bestellung vom 02.02.2024)
Zum Produkt: GOTS Popeline aus gekämmter Baumwolle 103 g/m² – Personalisierter Druck
Zertifizierungen bei Tissus Print (einfach erklärt)
Wir haben die relevantesten Zertifizierungen ausgewählt, um Ihre Projekte im personalisierten Textildruck zu unterstützen. Doch über Labels hinaus basiert unser Engagement auf drei wesentlichen Säulen.
Unser Engagement Nr. 1: lokale Produktion
Das ist unser Kernpunkt. Wir drucken in Frankreich, in unserer Werkstatt nahe Toulon im Département Var. Unsere Produktion im passenden Maßstab ermöglicht es uns, jeden Schritt zu kontrollieren und den CO₂-Fußabdruck durch Transport deutlich zu reduzieren.
Lokal zu produzieren heißt auch: Arbeitsplätze in Frankreich schaffen, faire Bedingungen garantieren und Sie auf Wunsch in der Werkstatt empfangen. Transparenz beginnt mit Nähe.
Zertifizierte Farben und ressourcenschonende Maschinen
Für Kleinserien nutzen wir DTF-Farben mit OEKO-TEX Standard 100, die das Fehlen schädlicher Stoffe garantieren. Für ethisch ausgerichtete Projekte bieten wir zudem GOTS-zertifizierte Farben für den Druck auf Baumwolle an.
Unsere Druckmaschinen sind auf geringe Umweltbelastung ausgelegt: Sie benötigen im Druckprozess kein Wasser – im Gegensatz zu klassischen Siebdruckverfahren, die pro Druck mehrere Liter Wasser verbrauchen können.
Zertifizierte Textilien und Rückverfolgbarkeit unserer Lieferanten
Unser Katalog umfasst viele zertifizierte Textilien: OEKO-TEX T-Shirts, GOTS Tote Bags, Produkte aus recyceltem Polyester. Wir dokumentieren die Zertifikate unserer Lieferanten und prüfen die Rückverfolgbarkeit – auch wenn ein Textil kein offizielles Logo trägt.
Weitere verfügbare Garantien im Sortiment
- Ökologische Werbeartikel.
- FairTrade-Produkte.
- PETA Approved Vegan.
- REACH-konforme Produkte.
- Recycling-Materialien.
Auch Sie sind Teil des Wandels
Wir möchten unser Angebot an zertifizierten und recycelten Stoffen weiter ausbauen – dafür brauchen wir Sie. Sagen Sie uns, was Sie sich im Katalog wünschen. Uns ist wichtig zu spüren, dass Sie diesen verantwortungsvollen Weg mitgehen.
Je mehr Kunden zertifizierte Textilien nachfragen, desto besser können wir mit Lieferanten verhandeln und faire Preise anbieten. Gemeinsam können wir etwas bewegen.
Welche Zertifizierung passt zu Ihrem Projekt?
Jedes Projekt hat andere Anforderungen. Hier ist eine einfache Entscheidungstabelle als Orientierung.
| Projekttyp | Empfohlenes Label | Warum |
|---|---|---|
| Ethische Modemarke | GOTS | Ökologische Kohärenz & starke Markenwirkung |
| Verantwortungsvolle Give-aways | Recyceltes Polyester + OEKO-TEX | Qualität + vernünftiger Preis |
| Einsteiger-Kreative | OEKO-TEX | Einfach, zuverlässig und zugänglich |
| Premium-Produkt | GOTS + lokale Produktion | Maximaler wahrgenommener Wert |
Welche Zertifizierung sinnvoll ist, hängt von Budget, Werten und der Botschaft ab, die Sie Ihren Kunden vermitteln möchten.
Entdecken Sie unsere zertifizierten Materialien und starten Sie noch heute Ihr verantwortungsvolles Textilprojekt.
Stoff personalisieren
Fazit
Textil-Labels zu verstehen ist gar nicht so kompliziert, sobald man weiß, was sie wirklich garantieren. Merken Sie sich diese drei Punkte:
- Labels bedeuten nicht alle dasselbe: Gesundheit, Ökologie, Ethik oder Recycling.
- Wenn Sie ihre Rolle verstehen, können Sie konsequent nach Ihren Werten entscheiden.
- Bei Tissus Print begleiten wir Sie bei der richtigen Wahl – vom Stoff bis zu den Farben.
Ob Einsteiger, engagierte Marke oder Verein: Wir helfen Ihnen, die passendsten Lösungen für Ihr Projekt zu finden.
FAQ
Ist OEKO-TEX „bio“?
Nein. OEKO-TEX garantiert die Abwesenheit gesundheitsschädlicher Stoffe, aber nicht, dass das Textil biologisch ist. Für „bio“ sollten Sie nach GOTS suchen.
Was ist der Unterschied zwischen OEKO-TEX und GOTS?
OEKO-TEX fokussiert die gesundheitliche Sicherheit des Endprodukts. GOTS geht weiter: Es zertifiziert Bio-Fasern, umweltfreundlichere Prozesse und die Einhaltung von Arbeitsrechten entlang der gesamten Lieferkette.
Ist recyceltes Polyester ökologisch?
Ja, insofern als es Plastikabfälle verwertet und den Erdölbedarf für neues Polyester reduziert. Es bleibt jedoch synthetisch und ist nicht biologisch abbaubar.
Welche Zertifizierung ist für eine ethische Marke am besten?
GOTS ist das umfassendste Label für ethische Marken: Es kombiniert ökologische Kriterien (Bio-Baumwolle, kontrollierte Färbungen) mit sozialen Kriterien (Arbeitsbedingungen). Bei kleinerem Budget ist OEKO-TEX + FairTrade eine gute Alternative.
Kann man GOTS-Textilien mit beliebigen Farben bedrucken?
Nein. Wenn Sie die GOTS-Zertifizierung am Endprodukt erhalten möchten, müssen die Druckfarben ebenfalls GOTS-zertifiziert sein. Andernfalls verliert das Produkt die Zertifizierung. Deshalb bietet Tissus Print GOTS-Farben an.
Können personalisierte Give-aways nachhaltig sein?
Absolut. Wählen Sie recyceltes Polyester mit OEKO-TEX oder GOTS-zertifizierte Bio-Baumwolle. Auch für Kleinserien gibt es heute passende verantwortungsvolle Lösungen.
Warum sind manche hochwertige Textilien nicht zertifiziert?
Zertifizierungen sind teuer: regelmäßige Audits, länderspezifische Erneuerungen bei internationalem Transit und administrative Kosten. Manche Lieferanten erfüllen OEKO-TEX- oder GOTS-Kriterien, zahlen aber nicht für das offizielle Label. Bei Tissus Print prüfen wir Zusammensetzung und Rückverfolgbarkeit auch bei nicht zertifizierten Textilien.
Wie kann ich prüfen, ob ein Produkt wirklich zertifiziert ist?
Jede Zertifizierung hat eine Lizenznummer, die auf der offiziellen Website überprüft werden kann (z. B. oeko-tex.com für OEKO-TEX). Fragen Sie diese Nummer gern bei Ihrem Anbieter an.
Warum einen französischen Druckpartner wie Tissus Print wählen?
Die geografische Herkunft beeinflusst den CO₂-Fußabdruck stark. Druck in Frankreich reduziert Transportwege, steht für faire Arbeitsbedingungen und ermöglicht Kontrolle über die gesamte Produktion. Unsere Werkstatt nahe Toulon bietet diese volle Transparenz.

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